TIERethik - Zeitschrift zur Mensch-Tier-Beziehung

TIERethik

Unser Verhältnis zu Tieren unterliegt einer Revision. Grund dafür ist ein verändertes  gesellschaftliches Bewusstsein. Dieses spiegelt sich mittlerweile in Forschungsansätzen vieler Disziplinen wider, denn die Frage nach dem Tier ist umfassender Natur. TIERethik ist ein Forum für diesen noch jungen Diskurs.

TIERethik versteht sich als Forum für die geisteswissenschaftliche Diskussion über den Umgang mit Tieren. Ethische Fragestellungen aus allen geisteswissenschaftlichen Disziplinen, die sich kritisch mit dem Mensch-Tier-Verhältnis beschäftigen, sollen dabei Berücksichtigung finden. Ziel von TIERethik ist es, das in weiten Teilen durch Funktionalisierung von Tieren geprägte gesellschaftliche Verhalten kritisch zu beleuchten. Ein zentrales Anliegen von TIERethik ist es, aktuelle Fragen im Bereich der TIERethik zu diskutieren, aber auch die Veränderungen im gesellschaftlichen Bewusstsein, wie sie sich etwa in Tierschutzgesetzen widerspiegeln, zu dokumentieren.

TIERethik hat darüber hinaus die Ergebnisse biomedizinischer Forschung im Blick, die nach politisch praktischen Konsequenzen drängen. Als wissenschaftliches Magazin will TIERethik einen Beitrag dazu leisten, die tierethische Diskussion empirisch zu fundieren und die ethischen Dimensionen der biomedizinischen Forschung stärker ins Bewusstsein zu heben. Die in TIERethik publizierten Artikel geben die Meinungen der Autorinnen und Autoren wieder und decken sich nicht in jedem Fall mit der Meinung von Redaktion, Beirat und Herausgeber.

TIERethik ist die erste deutschsprachige Zeitschrift in der Wissenschaft, die sich ausschliesslich der Mensch-Tier-Beziehung widmet. 


TIERethik erscheint zweimal jährlich (Frühjahr/Herbst)